Skip to Main Content

Vertrieb:

texto

Branchenvorschriften für Direktmarkierungen

Direkte Teilemarkierungen (Direct Part Marks, DPMs) und deren Qualität sind entscheidend für die Nachverfolgung und Rückverfolgbarkeit sowie für die Einhaltung von Regierungs- und Branchenvorschriften. Schlecht markierte DPMs können die Produktion stoppen, die Compliance gefährden und Fehler in den Fertigung einbringen.

Dieses Whitepaper vermittelt ein klares Verständnis der DPM-Vorschriften, wie man Compliance erreicht und aufrechterhält, sowie bewährte Verfahren für die Kennzeichnung und Code-Verifizierung.

Was Sie lernen werden

  • Luft- und Raumfahrt & Verteidigung – Warum MIL‐STD‐130 für 2D-DataMatrix-Codes eine Klasse „B“ oder höher erfordert und wie man diese erreicht.
  • Automobilindustrie – Wie AIAG B‐17 die Messlatte setzt (Grad „C“ Minimum, „B“ bevorzugt) und was OEMs wie Ford und GM erwarten.
  • Medizinprodukte Geräte– FDA UDI (21 CFR Part 830) und EU MDR-Anforderungen, einschließlich direkter Kennzeichnung von implantierbaren Produkten und wiederverwendbaren chirurgischen Instrumenten.
  • Der ISO TR 29158 (AIM DPM) Standard – Die 7 Qualitätsparameter und wie häufige Fehler behoben werden können.
  • Markiermethoden verglichen – Nadelprägung, Laser, Tintenstrahl, chemisches Ätzen – Haltbarkeit, Präzision, Kosten und wann jedes verwendet werden sollte.